Purnululu, Kakadu und die Staubkrise

Wir hatten ja letztes Mal erzählt, dass wir Kununurras Supermärkte geplündert und beide Autos wieder voll beladen haben. Hier dazu auch noch Beweisbilder, wie wir mit Hilfe unserer Tetris-Kenntnisse anschliessend alles in den Autos unterbringen…DSC04015_KatherineDSC03973_KununurraJedes Mal denken wir, dass es diesmal also sicher nicht mehr passen wird und jedes Mal klappt’s doch irgendwie.

Mit unseren voll bepackten Autos ging’s dann also in den Purnululu Nationalpark, vielen auch bekannt als Bungle Bungle.DSC03994_Purnululu_2Mal wieder gab’s tolle Felsformationen und Schluchten zu bewundern, dieses Mal aber in der trockenen Variante, das heisst es gab keine Abkühlung in Form von Wasserlöchern oder Wasserfällen.

DSC03980_Purnululu_1 DSC03980_Purnululu_6 DSC03989_PurnululuWieder dabei waren auch Nicky, Roy und der kleine Kevin, der am bequemsten überall hin kommt, weil er gemütlich auf Mamas oder Papas Rücken hin getragen wird (Neid!).DSC03980_Purnululu_9Die Bungle Bungle-Formation war natürlich das Highlight – diese Felsen sehen aus wie sehr, sehr überdimensionierte Bienenkörbe und kommen vor allem gegen Abend, wenn die Sonne tiefer steht, toll zur Geltung.

DSC04007_Purnululu_3DSC04007_Purnululu_21Chrissie, der nicht nur als Offroad-Chrissie sondern auch als Dröhneli-Chrissie bekannt ist, hat seine Flugdrohne auch mal wieder aus dem Koffer geholt. Er hat herausgefunden, dass sie fertig montiert wunderbar auf den Rucksack passt und seitdem sieht sie öfter das Tageslicht. DSC04007_PurnululuRoy ist inzwischen ein geübter Fluglotse und Dröhneli-Assistent – der Handstart und die Handlandung klappen tiptop. DSC04007_Purnululu_13DSC03994_Purnululu_6Noch schlimmer als im Karajini-Park hat uns aber hier nachts die Kälte erwischt. Wieder kam meine Strickmütze zum Einsatz, zusammen mit sämtlichen verfügbaren Kleidungsstücken und Decken. Als Roy in seinem Landcruiser dann auch noch ganz dreist die Standheizung angeworfen hat, wurde unser Neid auf das Supergefährt noch einmal etwas grösser…DSC04004_Purnululu_1_1Ansonsten machen sich Idefix und Gandalf sehr gut nebeneinander, wie sie da so einträchtig stehen. DSC04004_Purnululu_2Der, dem der viele Staub am wenigsten auszumachen scheint, ist Klein-Kevin. Völlig unbeeindruckt spielt er bevorzugt genau da, wo’s am dreckigsten ist und natürlich dann, wenn er grade frisch angezogen ist. Vielleicht möchte er sich aber auch einfach nur chamäleonmässig tarnen, um weniger aufzufallen in seiner staubigen Umgebung ;-) DSC04004_Purnululu_1

Nach dem Purnululu haben wir uns in Richtung Nordosten auf den Weg gemacht und zum ersten Mal den Bundesstaat Westaustralien verlassen. Schon irre, man kann monatelang und über X Tausend Kilometer unterwegs sein und ist immer im gleichen Bundesstaat – das soll in der Schweiz mal einer ausprobieren! DSC04009_GrenzeNTMit dem neuen Bundesstaat Northern Territory wurden auch die Termitenhügel noch grösser. Die Dinger waren auch vorher schon ziemlich beeindruckend, aber jetzt sind sie teilweise drei oder sogar vier Meter hoch! Und in manchen Gegenden stehen sie dicht an dicht nebeneinander, sieht ein bisschen aus wie Termiten-Manhattan. DSC04019_KakaduDer grösste Nationalpark hier ist der Kakadu Nationalpark. Während der Sommermonate ist hier alles knallgrün und in weiten Teilen überflutet. Jetzt im Winter ist es trocken, heiss und ziemlich staubig. Ausser an einigen Stellen, wie z.B. am Yellow Water – hier ist das ganze Jahr über eine Art sumpfige Seenlandschaft. DSC04026_Kakadu_6 DSC04026_Kakadu_1 DSC04026_Kakadu_7Ausserdem gibt es hier viele Stellen, die für die Aborigines kulturell bedeutsam sind. Besonders schön war die Aussicht von einem Felsen in Ubirr. DSC04037_Kakadu DSC04037_Kakadu_10DSC04037_Kakadu_13 DSC04037_Kakadu_8Endlich haben wir auch unsere ersten Salzwasserkrokodile zu Gesicht bekommen! DSC04050_KakaduDSC04046_KakaduDas sind jetzt nicht die besten Fotos der Welt, aber vielleicht kann man erahnen, dass es wirklich richtig grosse Tiere waren! Auf unserer Aussichtsplattform über dem Fluss waren wir aber in Sicherheit, nur für den Fall dass eine unserer Mütter jetzt grade Schnappatmung hat!

Vielleicht merkt man es unserem Bericht an – wir haben gerade ein bisschen die Staubkrise und einen kleinen Hänger. Irgendwie ist die Staub-Nichts-Fels-Schlucht-Wasserloch-Schotterpisten-Kombi jetzt durch und wir brauchen einen Szenenwechsel. Deshalb machen sich Chrissie und ich in den nächsten Tagen hier von Darwin aus auch auf den Weg nach Bali – eine Runde Ferien von den Ferien nehmen :-)

Und danach geht es ab nach Queensland an die Ostküste, da gibt’s dann auch eine andere Landschaft zu sehen und vor allem mal ein bisschen Leben in Form von Städtchen, Cafés, Restaurants etc… Und vielleicht treffen wird dort auch unsere drei Reisegefährten der letzten 4 Wochen wieder, schön wär’s! Dann könnten wir weiter zusammen Brot backen, Dummschwätzen und uns gegenseitig bekochen.

Wenig geteerte Strassen, Tankstellen, Supermärkte, Menschen und Handyempfang – dafür viiiieeel Natur

Lang, lang ist’s her, dass wir von uns haben hören lassen – das liegt nicht daran, dass wir keine Lust hatten uns zu melden, sondern schlicht und einfach am mangelnden Handyempfang! So ein Funkloch haben wir beide noch nie erlebt – aber der Reihe nach… DSC03723_CapeLeveque Von Broome aus sind wir nach Norden ans Cape Leveque gefahren oder besser gesagt geholpert. Was für eine üble ungeteerte Piste. Belohnt wurden wir mit einem menschenleeren Strand am Cape und einem leuchtend roten Sonnenuntergang über den Klippen. DSC03729_CapeLevequeDSC03736_CapeLeveque DSC03733_CapeLevequeDSC03738_CapeLeveque Okay, und einem fantastischen Stück Mango-Cheesecake… DSC03752_CapeLeveque Immerhin 5 Minuten Kultur gab’s auch – die Sacred Heart Church in Beagle Bay ist innen komplett mit Muscheln geschmückt. DSC03753_CapeLeveque Je weiter weg von einer grösseren Ortschaft desto höher ist die Chance, Autos in verschiedenen Stadien der Verrottung zu sehen. DSC03704_CapeLeveque Ein besonders weit fortgeschrittenes Exemplar ist auf diesem Suchbild zu sehen- Motto: finde ein identifizierbares Teil des Motors ;-) DSC03761_CapeLeveque Zurück in Broome haben wir Nicky und Roy mit Baby Kevin wieder getroffen, die wir ja in Geraldton dank ihres Zürcher Nummernschilds kennen gelernt hatten. Seither sind wir zu Fünft unterwegs, bekochen uns gegenseitig und wir schauen uns das ein oder andere von den erfahrenen Weltreisenden ab. Nebenbei betätigen wir uns auch als Teilzeit-Babysitter und bespassen den kleinen Kevin. DSC03816_KimberleysLennardRiverDSC03784_Broome DSC03784-2_Broome Bevor wir uns in die Kimberleys aufgemacht haben, mussten wir beide Autos bis zum Rand mit Essen und Getränken füllen, für die nächsten 17 Tage sollten wir nun nämlich keinen Supermarkt mehr zu Gesicht bekommen sondern nur noch hoffnungslos überteuerte Tankstellenshops, in denen man für eine Tafel Schokolade gerne mal 7$ zahlen kann. Die Preise für Diesel sind auch entsprechend gestiegen – in Perth kostete der Liter noch 1.65$, hier am Ende der Welt steigt der Preis dann gern auch mal auf 2.50$. DSC03895-5_KimberleysKalumburu Die Kimberleys sind ein ein Gebiet, mindestens so gross wie die Schweiz, durch das die Gibb River Road führt. Befahrbar ist diese Strasse nur mit Allradantrieb und wirklich stabilen Reifen, es ist nämlich mehr eine rüttelnde Schotterpiste mit vielen Flussdurchquerungen als eine mitteleuropäische Strasse. Manchmal wurde es im Auto so laut, dass wir uns nur noch anschreien konnten. Ein Powerplate brauchen die Leute dort jedenfalls definitiv nicht! DSC03805-3_KimberleysLennardRiver Der holprige Weg lohnt sich aber definitiv, es gibt wunderschöne Landschaften, Schluchten, Flüsse, Wasserfälle… DSC03790-2_KimberleysWindjanaGorge DSC03790-1_KimberleysWindjanaGorge DSC03792_KimberleysWindjanaGorge DSC03798_KimberleysWindjanaGorge  In der Windjana Gorge hatten wir unsere erste Begegnung mit Krokodilen – bisher nur in der kleinen und nicht so gefährlichen Süsswasser-Version.   An den vielen Flüssen gibt es immer wieder kleine Campgrounds, auf denen man sogar gratis sein Lager aufschlagen darf.

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Ein besonders schöner Platz hat uns inspiriert – wir haben Schweizer Zopf und Kuchen über dem Feuer gebacken und Christoph und Roy in einem kreativen Anfall mithilfe eines elektrischen Bartschneiders und meiner kleinen Nähschere die Haare geschnitten. Nicky und ich waren mit dem Ergebnis auf alle Fälle zufrieden – plus haben wir alle Tränen gelacht, hat sich also gelohnt!

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Unsere Wanderschuhe kamen ziemlich oft zum Einsatz, die meisten Schluchten muss man sich nämlich erwandern. Dafür wartet am Ende meist ein Wasserfall und ein paar kühle Pools auf uns und nach einem erfrischenden Bad fällt der Rückweg dann auch wieder leichter.

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Besonders anstrengend war die Wanderung zu den Mitchell Falls – es war wahnsinnig heiss, ziemlich steinig und vor allem weit. Wir wussten jedenfalls hinterher, warum die meisten Leute die horrenden Preise für den Hubschrauberflug zu den Wasserfällen bezahlen…

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Christoph hat besonders viel Spass an den vielen Flussdurchfahrten und den teilweise ziemlich anspruchsvollen 4×4-Tracks. Ich versuche währenddessen die Fassung zu wahren und nicht vom Sitz zu fallen. Über das Ende der Schotterpiste und den anschliessenden Teer habe ich mich dementsprechend auch deutlich mehr gefreut als Offroad-Chrissie!

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Wie viele von euch wissen, ist Chrissie grosser Fan des Fernsehsenders DMAX und ganz besonders der Serie „The Outback Truckers“. Die Serie zeigt einige australische Roadtrain-Chauffeure auf ihrem Weg durch Australien. Einer der Fahrer hatte es ihm ganz besonders angetan  – in jeder Folge steckte er knietief im Schlamm auf seinem Weg nach Kalumburu, wirklich in JEDER Folge. Jedenfalls haben wir uns immer gefragt, wo dieses Nest wohl liegt. Und siehe da, es ist in den Kimberleys!

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Die Gibb River Road selbst ist ja schon ziemlich abgelegen, Kalamburu ist in Sachen Abgelegenheit nochmal eine ganz andere Liga. Es sind weitere 260km über eine noch miesere Piste, bis man dann in diesem Kaff am Ende der Welt steht. Ausser einem Laden, der Polizeiwache und ein paar Häusern gibt es noch eine katholische Mission mit angeschlossenem Campingplatz. Als wir dort vorgefahren sind, konnten es zwei der Missionsmitarbeiter kaum fassen, dass ihnen da Landsleute auf den Hof gefahren sind. Reisen wir also bis ans absolute Ende der Welt und treffen mal wieder Schweizer… Das Kalumburu-Thema können Chrissie und ich jetzt auf alle Fälle abhaken, wir waren da, müssen aber nicht wirklich nochmal hin ;-)

Christoph hat seine Qualitäten als Babysitter inzwischen verfeinert und hat in Kevin einen kleinen Fan gewonnen.

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Zurück auf der Gibb River Road und auf der Suche nach einem idyllischen Plätzchen für die Nacht haben wir das Flüsschen Russ Creek entdeckt. Der Campground oberhalb des Flusses erschien Offroad-Chrissie aber zu banal, er hat ein paar Reifenspuren entdeckt, die über den Fluss auf eine kleine Sandinsel führten. Roy und er waren sich schnell einig, dass die Flussdurchquerung easy machbar ist. War sie auch. Leider war der Sand auf der anderen Seite aber nicht so fest und befahrbar wie er aussah… Im Gegenteil.

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Als Christoph mit Idefix über den Sand gefahren ist, hat der Untergrund plötzlich Wellen geschlagen (!!) und Idefix ist richtig amtlich abgesoffen. Mit der Vorderachse steckte das Auto innerhalb weniger Augenblicke bis zur Stossstange im Matsch – und zwar bombenfest. Offensichtlich gab es eine Art unterirdischen Fluss unter der Sandoberfläche.

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Zum Glück waren wir nicht allein unterwegs und zum Glück hatten sowohl wir als auch Nicky und Roy jede Menge Abschleppseile und Sandbleche. Anfangs waren wir sehr zuversichtich, dass Gandalf, der Landcruiser unserer beiden Mitreisenden den armen Idefix zackig wieder befreien würde. War eine nette Theorie, in der Praxis stecke Idefix absolut unverrückbar im Matsch.

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Zu Hilfe kam uns dann noch ein Australier, der mit vier weiteren Sandblechen anrückte. Chrissie, Roy und der Australier haben daraufhin stundenlang geschaufelt und geackert, es tat sich aber rein gar nichts.

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Erst als wir unseren Airjack ausgepackt haben, war die Rettung dann in greifbarer Nähe. Der Airjack ist eine Art Riesenluftballon, den man mit dem Kompressor aufpumpt und der das Auto anhebt. Insgeheim dachte Chrissie schon, dass er das Ding umsonst gekauft hatte, endlich kam es also zum Einsatz! Das Auto konnten wir so auf einer Seite mindestens einen halben Meter anheben, noch mehr Sandbleche drunter verteilen und dann endlich hatte das kleine Drama ein glückliches Ende, Gandalf hat Idefix mit einem beherzten Ruck befreit!

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Danke nochmal an den fleissig schaufelnden Roy und die fleissig fotografierende Nicky.

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(Ich wurde derweil mit Kevin am Rand geparkt, so konnte ich zumindest keine Panik verbreiten, ich war ja beschäftigt.)

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Zufällig hatten wir am Morgen eine Flasche Prosecco kalt gestellt, die haben wir dann natürlich feierlich anlässlich unserer Rettung am Abend geköpft.

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Bei irgendeiner steinigen Aktion haben wir uns ausserdem noch einen Reifen geschrottet – aber wozu hat man zwei Ersatzräder?

Im Home Valley kam dann mit einem Restaurant und Pool wieder ein Hauch Zivilisation in unser Leben und endlich mal wieder etwas Grünzeug auf den Teller. Unsere Vorräte waren nämlich bis dahin schon deutlich dezimiert!

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Die Überquerung des Pentecost River ist eine der bekanntesten Kimberley-Attraktionen. Der Fluss ist nämlich ziemlich breit und während der Regensaison muss er auch ganz schön tief sein.

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So war es vor allem eine willkommene Unterbodenwäsche nach der schlammigen Aktion ein paar Tage vorher.

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Mein Lieblingsteil der Kimberleys war El Questro. Das ist ein riesiges Gebiet mit wunderschönen Schluchten, Wasserfällen und sogar Thermalquellen. Anders als in anderen Teilen der Kimberleys gibt es hier üppig grüne und farnbewachsene Felswände und viele, viele Palmen.

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Die anstrengende Wanderung durch die El Questro Gorge war ein besonders schönes Erlebnis – zum einen wegen der tollen Natur und zum anderen wegen der abwechslungsreichen Strecke über riesige Steine und hüfttiefes Wasser. Und wir haben am nächsten Tag mal wieder unsere Knochen und Muskeln gespürt, nach all der Fahrerei und dem Rumsitzen auch mal wieder schön.

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Jetzt gerade sind wir in Kununurra, haben den örtlichen Supermarkt schon fast komplett leer gekauft (nach 17 Tagen waren wir ganz schön am Anschlag mit unseren Vorräten…) und bereiten nun die nächsten Etappen vor. Als nächstes steht der Purnululu Nationalpark mit den berühmten Bungle Bungle-Felsformationen, die wie überdimensionale Bienenstöcke aussehen, auf dem Programm.

Sonnige Grüsse nach Hause :-)

PS: Die wirklich tollen Fotos sind von Nicky, die zwei Kameras, x Objektive und ein riesiges Stativ auf jeden Hügel schleppt. Danke dafür!! Die anderen Fotos hat wie immer Christoph geschossen.